So schön wie hier haben wir bisher noch nicht auf einem Campingplatz gestanden. Der Platz liegt als perfekter Ausgangspunkt für Wanderungen direkt am Fossestien, einem insgesamt 21 Kilometer langen Wanderweg am Wasser.
Auf dem Holzweg

Zu sechst im Campingbus

So schön wie hier haben wir bisher noch nicht auf einem Campingplatz gestanden. Der Platz liegt als perfekter Ausgangspunkt für Wanderungen direkt am Fossestien, einem insgesamt 21 Kilometer langen Wanderweg am Wasser.

Dieser frisch gekaufte Becher mit Kaffee-Flatrate hat uns gleich auf eine der schönsten Routen in Fjordnorwegen begleitet.

Mit kleinen Kindern gibt es viele Dinge, die in Norwegen nicht funktionieren. Aber eine Sache geht immer: Essen. Deshalb ist die Gegend rund um den Hardangerfjord mit Kindern ein Traum.

Die norwegischen Landschaftsrouten sind ganz besonders reizvoll und oft fernab der gut ausgebauten Hauptstraßen. Heute hat uns eine von ihnen aufs Saudafjell geführt.

Dieser Tag hat uns mit einem Sommernachmittag überrascht.

Während wir auf dem Weg in die Fähre noch den Kleinkindbonus hatten, war es auf dem Weg raus ganz anders. Nach dem Stress bei der Grenzkontrolle schaffen wir es gerade noch raus aus Oslo.

Auf der Fähre feiern wir Geburtstag und bekommen Appetit auf Sushi.

So richtig kapiert, was wir da machen, haben wir noch nicht. Es fühlt sich eher an wie eins unserer Stellplatzwochenenden. Aber es ist der erste Tag unserer drei Monate langen Reise zu fünft im VW-Bus.

Diese Frage stellen nicht nur die Kinder. Auch ich frage mich seit einigen Tagen: Wann geht es endlich los? Denn die Zeit bis zum Start zieht sich gerade wie Kaugummi.

Zu fünft in einem Campingbus zu verreisen kann eine ganze schöne logistische Herausforderung sein. Bei unseren ersten Touren haben wir ziemlich schnell dazugelernt, insbesondere aus diesen fünf Fehlern.