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Die kleinen Momente einer Reise

Es sind nicht immer die großen Sehenswürdigkeiten, die am Ende einer Reise am meisten im Gedächtnis bleiben. Oft sind es gerade die kleinen Dinge, die uns Verbindung spüren lassen. Zum Beispiel, wenn wir auf einen Stellplatz kommen, den wir in den letzten Jahren schon dreimal besucht haben. Vor meinem inneren Auge sehe ich unsere Kinder, wie sie noch vor zwei Jahren aussahen und dort gespielt haben. Dann muss ich schlucken, denn ich kann sehen, was sich in dieser kurzen Zeit alles verändert hat.

Weihnachten auf dem Bauernhof in Italien

Weihnachten feiern wir dieses Jahr in Umbrien. Auf einem Spielplatz picknicken wir mit den Köstlichkeiten, die wir davor bei unserem traditionellen Weihnachtseinkauf ausgesucht haben.  Danach fahren wir zu einem kleinen Bauernhof-Campingplatz, wo wir für zwei Weihnachtstage herzlich empfangen werden. Den ersten Weihnachtsfeiertag verbringen wir mit einer abenteuerlichen Wanderung in ein höher gelegenes Bergdorf.

Regentag in Florenz

Am Tag vor Weihnachten haben wir Florenz besucht. Eigentlich mehr eine Verlegenheitslösung, um einen Regentag auf dem Weg Richtung Rom zu überbrücken. Ein zentrumsnaher Wohnmobilstellplatz kam uns dafür gelegen. Mit vier Kindern im Schlepptau war der Fußweg ins Zentrum auf den schmalen Gehwegen an stark befahrenen Straßen kein Spaziergang. Dort angekommen war zu dieser Jahreszeit aber wenigstens nicht so viel los.

Der Winterurlaub startet mit einer Burgbesichtigung und einem Nikolaus-Flashmob

Die Weihnachtsferien haben angefangen und während andere Familien die Festtage mit ihren Liebsten planen, machen wir eine rasche Geschenkeübergabe mit Oma und Opa und düsen los in den Urlaub. So ist es bei uns seit einigen Jahren Tradition. Der Winter-Roadtrip ist einer der schönsten im Jahr. Im Dezember sind viele Stellplätze verwaist, überall herrscht Weihnachtsstimmung. Dieses Jahr haben wir darüber hinaus noch besonderes Glück mit dem Wetter, das uns zweistellige Temperaturen beschert.

Jenseits der Alpen ist noch Spätsommer

Roadtrips haben immer eins gemeinsam, egal wohin wir fahren: Schon nach kurzer Zeit haben wir so viel gesehen, dass es zunehmend schwieriger wird, die Tage auseinander zu halten. Waren wir gestern noch im Schwarzwald, oder ist es schon länger her? Während wir auf die Weinberge der Lombardei schauen und die Sonne uns in ein wohliges, goldenes Licht hüllt, denke ich an die Regentage in Deutschland und der Schweiz zurück und fühle mich wie in einer anderen Welt.

Vom verregneten Märchenwald zur Glasbläserei in Karlsbad

Nach ein paar Tagen Roadtrip durch Tschechien besuchen wir Freunde und Verwandte im Erzgebirge. Es ist eine willkommene Abwechslung mitten im Wald in deren Einfahrten zu campen. Nachts hören wir die Bäume rauschen, sonst nichts. Tagsüber erkunden wir den Wald, sammeln Himbeeren und Blaubeeren und kochen überm Feuer. Ganz in der Nähe schauen wir uns zum Schluss eine berühmte Glasbläserei an.

Es muss nicht immer Prag sein

In den letzten Tagen haben wir mit Sebastians Vater Brno und Olomouc erkundet. Er wohnt in der Nähe von Prag und ist uns entgegengefahren. In Olomouc konnten sich die Kinder in der Touristeninformation eine Karte für eine Schnitzeljagd zu allen wichtigen Sehenswürdigkeiten holen. Wer alle Hinweise gesammelt hat, bekommt ein Geschenk. 

Im Schokoladenparadies bei Zotter in Österreich

Ich hoffe jemand erinnert mich vor unserem nächsten Besuch der Zotter-Schokoladenfabrik in Österreich, dass ich diesen Blogeintrag lese. Denn auch bei unserem zweiten Besuch habe ich es wieder geschafft, mich heillos zu überfressen. Und zwar nicht, weil wir so viel Schokolade im Shop gekauft haben. Nein, die Erlebniswelt von Zotter bietet einen Rundgang durch die Produktion, bei dem alle Rohstoffe und darüber hinaus unzählige fertige Naschereien verkostet werden können.