Bildergalerie: Sightseeing in Rom am Weihnachtsfeiertag

Am zweiten Weihnachtsfeiertag ist es gar nicht so einfach in Rom einen Wohnmobilstellplatz zu bekommen, und das, obwohl unser Auto so klein ist. Aber wir haben Glück und schnappen uns die letzte Lücke auf einem Platz nahe der U-Bahn. Dann geht es los: Sightseeing in der Großstadt.

Nahe der Touristen-Highlights schwimmen wir selbst jetzt im Dezember in einem dichten Strom aus Menschen, gespickt mit Selfie-Sticks und voller bunter Wintermützen. Wir selbst können uns kaum entscheiden, ob lieber Jacke oder ohne. In schattigen Gassen pfeift der Wind, während wir auf einem Platz in der Sonne im T-Shirt sitzen können. 

Es ist ohnehin ein Spagat, die langen Fußwege, das Anstehen vor Sehenswürdigkeiten und gleichzeitig genügend Spiel- und Erholungspausen für die Kinder zu vereinen. Orte wie die angeblich älteste Eisfabrik Roms, wo die Kinder von den gut gelaunten Mitarbeitern ungeheure Mengen Eis und Sahne auf die Waffel bekommen, sind da sehr willkommen. 

Am Abend wiegen uns die Geräusche der Stadt in den Schlaf. Motorräder beschleunigen auf der Straße neben dem Platz. Krankenwagen fahren mit Martinshorn. Es ist ein lebendiges Summen und Brummen, das selbst nachts nicht aufhört. Mich erinnert das an die anderen Hauptstädte in Europa, die wir bereits besucht haben. Mehr als diese ist Rom voller Kontraste. Zwischen monumental und alltäglich, prunkvoll und schmutzig. Entlang der Metro sehen wir alles.

Hier die Bildergalerie:

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