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	<title>Campen im VW-Bus &#8211; Roadtrip mit Zwergen</title>
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	<description>Zu sechst im Campingbus</description>
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		<title>Tschüss, Fahrradträger!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcella]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 08:32:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[VW-Bus und Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[Campen im VW-Bus]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gab mal eine Zeit, da war unser Auto bei jeder Reise vollgepackt mit Extras. Wenn ich daran denke, wie wir bei einem unserer ersten Wochenendausflüge überhaupt ein Vorzelt mitgenommen haben, muss ich lachen. Inzwischen lassen wir immer mehr zuhause. Unser VW-Bus wird leichter. Zuletzt haben wir auch noch den Fahrradträger abgenommen.]]></description>
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<p>Es gab mal eine Zeit, da war unser Auto bei jeder Reise vollgepackt mit Extras. Wenn ich daran denke, wie wir bei einem unserer ersten Wochenendausflüge überhaupt ein Vorzelt mitgenommen haben, muss ich lachen. Inzwischen lassen wir immer mehr zuhause. Unser VW-Bus wird leichter. Zuletzt haben wir auch noch den Fahrradträger abgenommen.</p>



<p>All die Dinge, die wir früher dabei hatten, haben wir auch manchmal gebraucht. Den Wassertank, zum Beispiel, oder eben die Fahrräder der Kinder. Aber wenn wir jetzt als Familie mit Schulkindern in die Ferien fahren, packen wir sparsam. Eine Woche, zwei Wochen, drei Wochen — das kommt uns nach unseren monatelangen Reisen vor wir nichts. Und so nehmen wir auch kaum noch etwas mit. Kleider und Waschbeutel, die Kühlbox mit Essen und Badesachen. Und das ganze Kleinzeug, was wir beim Campen so brauchen wie Lampen und Ladekabel, ein paar Sandspielzeuge und den Kocher mit Geschirr und Besteck.</p>



<p>In den Kisten im Kofferraum lassen wir viel Platz, um Dinge aus dem Urlaub mit nach Hause zu nehmen. Manchmal füllt sich dieser Platz wie von selbst mit leckeren Lebensmitteln aus anderen Ländern — und manchmal unerwartet mit schönen Dingen, die uns entfernt lebende Verwandte mitgeben. So kommt die weite Welt zu uns nach Hause.</p>
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		<title>Mit vier Kindern im VW-Bus: Wie wir schlafen – Teil 4</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcella]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2025 11:01:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[VW-Bus und Zubehör]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum ersten Mal war es nötig, in unserem VW-Bus etwas auseinanderzunehmen, damit wir zu sechst darin schlafen können. Zwei von vier Kindern gehen jetzt in die Schule, das 1,40 Meter lange Bett auf der umgeklappten Rückbank kam an seine Grenzen. Hier also eine neue Folge von: „Wie wir zu sechst im VW-Bus schlafen“.]]></description>
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<p>Die Herbstferien haben angefangen. Wir sind schon in der Schweiz, auf der Durchreise Richtung Süden. Und zum ersten Mal war es vor diesem Roadtrip nötig, in unserem VW-Bus etwas auseinanderzunehmen, damit wir zu sechst darin schlafen können. Zwei von vier Kindern gehen jetzt in die Schule, das 1,40 Meter lange Bett auf der umgeklappten Rückbank kam an seine Grenzen. Hier also eine neue Folge von: „Wie wir zu sechst im VW-Bus schlafen“.</p>



<p>Noch in den Sommerferien hatte unser dreijähriges Kind auf einem 1,20 Meter langen Hochbett (<a href="https://roadtrip-mit-zwergen.de/tipps-und-tricks/anleitung-zwei-kinderbetten-im-fuehrerhaus-unterbringen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Marke Eigenbau</a>) zwischen Fahrersitz und Armaturenbrett geschlafen, die größeren Geschwister zu dritt auf der umgeklappten Rückbank des California Beach. Jetzt brauchen die Kinder mehr Länge. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Für das Standardbett reicht der Platz nicht</h2>



<p>Man könnte denken, das sei kein Problem, immerhin bietet der Beach zwei Erwachsenenbetten: eines im Aufstelldach und eins unten. Die Sitzbank wird dafür flachgelegt und ist auf einer Höhe mit dem Multiflexboard, so dass etwa zwei Meter Bettlänge zur Verfügung stehen. Weil wir aber den Einzelsitz für das vierte Kind gegenüber der Dreier-Rückbank eingebaut haben, lässt sich die Bank nicht weit genug nach vorne ziehen, um das ganz große Bett unten aufzubauen.</p>



<p>Was wir jetzt brauchen, ist eine Zwischenlänge. Dafür mussten wir den beweglichen Teil des Multiflexboards entfernen und auch die Klappmatratze für die Liegefläche unten kürzen. Das Multiflexboard hat sich unglücklicherweise ein bisschen gewehrt und ein paar Macken abbekommen. Nichtsdestotrotz würde es sich später wieder zusammenbauen lassen.&nbsp;</p>



<p>Jetzt haben wir unten im Auto ein 1,70 Meter langes und etwa 1,35 Meter breites Kinderbett — eine Art abgespeckte Version des großen Erwachsenenbetts —, das sich alle vier Kinder zwischen drei und acht Jahren bequem teilen können. Ich hoffe, das klappt auch noch nächsten Sommer, damit sich der Umbau gelohnt hat.&nbsp;</p>


<div class="crp-list-container"><h3 class="crp-list-title">Mehr zum Thema</h3><ul class="crp-list"><li class="crp-list-item crp-list-item-image-none"><div class="crp-list-item-title"><a href="https://roadtrip-mit-zwergen.de/tipps-und-tricks/anleitung-zwei-kinderbetten-im-fuehrerhaus-unterbringen/" target="_blank">Anleitung: Zwei Kinderbetten im Führerhaus unterbringen</a></div></li><li class="crp-list-item crp-list-item-image-none"><div class="crp-list-item-title"><a href="https://roadtrip-mit-zwergen.de/tipps-und-tricks/mit-drei-kindern-und-baby-im-vw-bus-wie-wir-schlafen/" target="_blank">Mit drei Kindern und Baby im VW-Bus: Wie wir schlafen &#8211; Teil 3</a></div></li><li class="crp-list-item crp-list-item-image-none"><div class="crp-list-item-title"><a href="https://roadtrip-mit-zwergen.de/tipps-und-tricks/wie-wir-zu-fuenft-im-campingbus-schlafen-teil-2/" target="_blank">Wie wir zu fünft im Campingbus schlafen &#8211; Teil 2</a></div></li><li class="crp-list-item crp-list-item-image-none"><div class="crp-list-item-title"><a href="https://roadtrip-mit-zwergen.de/tipps-und-tricks/wie-wir-schlafen/" target="_blank">Wie wir schlafen</a></div></li></ul></div>]]></content:encoded>
					
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		<title>Zehn Dinge, die ich an euch hasse, liebe Camper!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcella]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Aug 2025 09:36:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meta]]></category>
		<category><![CDATA[Campen im VW-Bus]]></category>
		<category><![CDATA[Camping mit Kindern]]></category>
		<category><![CDATA[Campingplatz]]></category>
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		<category><![CDATA[Liste]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnmobilstellplatz]]></category>
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					<description><![CDATA[Campen ist toll. Ich liebe Campen. Ich liebe Roadtrips. Auf unserem Reisen übernachten wir auf wunderschönen und abenteuerlich hässlichen Plätzen. Doch meisten sind es unsere Mitcamper, die den Ausschlag geben… ]]></description>
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<p>Campen ist toll. Ich liebe Campen. Ich liebe Roadtrips. Auf unserem Reisen übernachten wir auf wunderschönen und abenteuerlich hässlichen Plätzen. Doch meisten sind es unsere Mitcamper, die den Ausschlag geben…&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hier sind zehn Verhaltensweisen, die uns auf Wohnmobilstellplätzen und Campingplätzen so richtig nerven:</h2>



<p><strong>#1</strong> Um Mitternacht auf den Platz fahren, minutenlang rangieren, Türen knallen und laut diskutieren.</p>



<p><strong>#2</strong> Um vier Uhr morgens Türen knallen, laut diskutieren und dann mit durchdrehenden Rädern vom Platz fahren. </p>



<p><strong>#3</strong> Direkt neben unserem Aufstelldach (was maximal den Schutz eines Zeltes bietet) rauchen.</p>



<p><strong>#4</strong> Neben unserem Auto mit Aufstelldach (siehe oben) am Telefon seine ganze Lebensgeschichte erzählen. </p>



<p><strong>#5</strong> Auf dem Stellplatz mit zehn weiteren Campern den ganzen Tag ein Diesel-Aggregat laufen lassen.</p>



<p><strong>#6</strong> Seinen Hund auf den Kinderspielplatz des Campingplatzes kacken lassen, weil da ein Stück Wiese ist.</p>



<p><strong>#7</strong> Im Wohnmobil einen Meter neben uns bei geöffneten Fenstern bis spät abends Comedyserien mit lauten eingespielten Lachern schauen. </p>



<p><strong>#8</strong> Sich auf dem Stellplatz in eine Mini-Lücke zwischen uns und dem nächsten Wohnmobil quetschen, nur weil wir einen kleinen Bus haben. </p>



<p><strong>#9</strong> Neugierig zu unserem Auto laufen und ungefragt hineinschauen, um dann zu fragen: „Passt ihr da wirklich alle rein?“</p>



<p><strong>#10</strong> Unsere spielenden Kinder durch ein Wohnmobilfenster anmotzen, dass sie still sein sollen.</p>
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		<title>Was im Gedächtnis bleibt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcella]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2024 17:27:05 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Über uns]]></category>
		<category><![CDATA[Abschied]]></category>
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					<description><![CDATA[Was bleibt von einer langen Reise übrig? Wir sind wieder zuhause und schon nach ein paar Tagen weiß ich: Mehr als ich erwartet hatte. Eine lange Reise bedeutet: nicht nur vorübergehend, sondern dauerhaft ein anderes Leben zu führen. Sie ist kein kurzer Ausbruch aus dem Alltag, sondern das neue Normal. Was bleibt also? Hier ein Versuch es zu beschreiben.]]></description>
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<p>Was bleibt von einer langen Reise übrig? Wir sind wieder zuhause und schon nach ein paar Tagen weiß ich: Mehr als ich erwartet hatte. Eine lange Reise bedeutet: nicht nur vorübergehend, sondern dauerhaft ein anderes Leben zu führen. Sie ist kein kurzer Ausbruch aus dem Alltag, sondern das neue Normal. Was bleibt also? Hier ein Versuch es zu beschreiben.</p>



<p>Zu sechst in einem VW-Bus ist das Leben zugleich beengt und frei. Wir haben ein Dach über einem sehr kleinen Raum. Alles wird geteilt. Es gibt kein eigenes Bad, keine eigene Waschmaschine — und die Küche besteht aus einem einflammigen Campingkocher unter der Heckklappe, der bei Wind oder Regen kaum nutzbar ist. Eine Kühlbox gibt es immerhin.&nbsp;</p>



<p>Über Monate so zu leben hat uns gezeigt, was möglich ist. Und wie wenig wir dafür brauchen. Alles an unserem Zuhause in vier Wänden erscheint uns zu groß, zu viel. Bis auf dem Garten, der uns jetzt klein vorkommt. Denn während das Innere des Campingbusses beengt ist, ist die Welt vor der Schiebetür wie ein grenzenloses zweites Wohnzimmer, das schier unendlich viele Möglichkeiten bietet.&nbsp;</p>



<p>Was bleibt, ist eine Leichtigkeit, die daher kommt, unter den verrücktesten Bedingungen das Familienleben gemeistert zu haben. Was auch bleibt: Die Lust aufs Draußensein. Auf Reisen war Draußen kein Programmpunkt, der zwischen allen anderen Aufgaben des Tages abgearbeitet wurde, sondern ein Lebensstil. Draußen haben wir gekocht, gegessen, gespielt, gelesen und gearbeitet.&nbsp;</p>



<p>Doch es gibt auch Dinge, die wir vermissen. Wir vermissen es, jeden Tag etwas Neues zu lernen. Wir vermissen es, für eine kurze Zeit an Orten zuhause zu sein, die viel interessanter sind als unsere kleine Stadt. Wir vermissen es, zu Fuß zum Strand zu gehen und nachts den Bach zu hören. Wir vermissen unseren Lieblingssupermarkt in Portugal. Und unser täglich Focaccia in Italien. Wir vermissen den Regen auf dem Aufstelldach.&nbsp;</p>



<p>Jeden Tag entdecken wir Dinge, die wir nicht nach Hause mitnehmen konnten. Oder anders gesagt: Wir bemerken ihr Fehlen. Oft sind es die kleinsten Details. Wir leben weiter ohne sie. Aber dafür voller Erinnerungen, die uns für immer begleiten werden.&nbsp;</p>
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		<title>Die Stimmen der Nacht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcella]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2023 17:16:27 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Aufstelldach]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich bin seit einer Woche sehr krank und liege nachts oft wach. Im Aufstellldach ist immer alles ganz nah. Auf dem Land wie in der Stadt. Die Geräuschkulisse ist mal vertraut und mal fremd. Hören wir rein.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich bin seit einer Woche sehr krank und liege nachts oft wach. Im Aufstellldach ist immer alles ganz nah. Auf dem Land wie in der Stadt. Die Geräuschkulisse ist mal vertraut und mal fremd. Hören wir rein:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Einöde</h2>



<p>Der Wind lässt die Zeltplane des Aufstelldachs schlackern. Wenn wir die Wetterschutzhaube drauf haben, vibrieren die Schnüre. Immer wieder schlägt einer der Befestigungshaken leicht gegen das Auto. Es klackert, aber das sind wir gewohnt.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Meer</h2>



<p>Die Wellen rauschen gleichmäßig in der Ferne. Rollen an den Strand und ziehen sich zurück. Manchmal schlägt die See gegen Steine. Wir hören die Gischt spritzen. Ich mag das Geräusch des Wassers.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Stadt</h2>



<p>Ein Auto fährt mit geöffneten Fenstern vorbei, es tönt laute Technomusik. Die Kirchenglocken läuten zwölf Mal. Der Wind raschelt durch die Blätter der Parkbäume. Jemand zieht einen Rollkoffer Über Kopfsteinpflaster. Autotüren schlagen. In der Ferne fährt ein Krankenwagen. Eine Gruppe Jugendlicher zieht laut lachend an uns vorbei. Die Lüftung des Hotels nebenan summt die ganze Nacht. Eicheln fallen auf den Boden und das Autodach und es klingt wie Schüsse. Vögel zwitschern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Wald</h2>



<p>Ein Uhu ruft. Der Wind rauscht durch Hunderte Baumkronen, die wogen wie ein großes Meer. Etwas raschelt im Unterholz. Aus dem Tal mischt sich das tiefe Brummen eines schweren Fahrzeugs hinein, das auf einer kleinen, steilen Straße bergauf fährt.&nbsp;</p>
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