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	<title>Arbeit &#8211; Roadtrip mit Zwergen</title>
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	<description>Zu sechst im Campingbus</description>
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		<title>Voll im Trend, doch nicht ganz einfach: Arbeiten von unterwegs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcella]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Mar 2024 07:58:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisetagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Arbeiten von unterwegs]]></category>
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					<description><![CDATA[Arbeiten im Campervan liegt voll im Trend. Dabei denken die meisten an eine einzelne Person oder ein junges Paar, das sein Büro in die Ferne verlegt. So jedenfalls sieht das in den Dokus und im Internet immer aus. Ganz anders gestaltet sich das Ganze, wenn man als Familie zu sechst in einem VW-Bus reist.]]></description>
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<p>Arbeiten im Campervan liegt voll im Trend. Dabei denken die meisten an eine einzelne Person oder ein junges Paar, das sich eine Abwechslung von Zuhause gönnt und das Büro in die Ferne verlegt. Im mit Holz verkleideten Inneren des Campingbusses sitzt man in einer perfekt designten Sitzecke, direkt daneben steht der Kaffee auf der kleinen Küchenzeile. So jedenfalls sieht das in den Dokus und im Internet immer aus. Ganz anders gestaltet sich das Ganze, wenn man als Familie zu sechst in einem VW-Bus reist.</p>



<p>Ich arbeite in Teilzeit an zwei bis drei Vormittagen in der Woche, während wir in unserem Campingbus durch Europa fahren. Die Herausforderung: Mit sechs Personen ist der Bus bereits am Limit, ohne dass ich versuche, darin eine Ecke zum Arbeiten zu finden. </p>



<p>Bei schönem Wetter ist es einfacher. Bis die Kinder aufwachen, sitze ich in unserem VW-Bus auf der Rückbank und bearbeite still die ersten Aufgaben. Zu dieser Zeit sind meine Kollegen noch gar nicht am Rechner, es ist also meist sehr ruhig. Sind die Kinder wach, gehe ich nach draußen und arbeite dort weiter, während der Rest der Familie am Heckauszug Frühstück macht. Zur Mittagszeit bin ich fertig und wir essen zusammen&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schlechtes Wetter ist eine kleine Herausforderung </h2>



<p>So sieht der Arbeitstag leider selten aus. Wenn es morgens noch kalt ist, ist das Arbeiten draußen ungemütlich bis unmöglich. Ich sitze ja nur herum und bewege mich nicht. An solchen Tagen kann ich oft auf die Infrastruktur unseres Übernachtungsplatzes zurückgreifen. Gezielt suche ich ein, zwei Tage im Voraus einen Ort aus, der stabiles Internet und einen Aufenthaltsraum hat.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://roadtrip-mit-zwergen.de/wp-content/uploads/2024/03/2024-03-06-Frankreich-Monaco-Italien-blog-1-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-2094" srcset="https://roadtrip-mit-zwergen.de/wp-content/uploads/2024/03/2024-03-06-Frankreich-Monaco-Italien-blog-1-1024x768.jpg 1024w, https://roadtrip-mit-zwergen.de/wp-content/uploads/2024/03/2024-03-06-Frankreich-Monaco-Italien-blog-1-300x225.jpg 300w, https://roadtrip-mit-zwergen.de/wp-content/uploads/2024/03/2024-03-06-Frankreich-Monaco-Italien-blog-1-768x576.jpg 768w, https://roadtrip-mit-zwergen.de/wp-content/uploads/2024/03/2024-03-06-Frankreich-Monaco-Italien-blog-1-80x60.jpg 80w, https://roadtrip-mit-zwergen.de/wp-content/uploads/2024/03/2024-03-06-Frankreich-Monaco-Italien-blog-1.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Dass so ein Raum existiert, heißt aber nicht, dass es dort angenehm ist zu arbeiten. Probleme, die auftreten können:</p>



<p><strong>#1</strong> Der Raum ist nicht beheizt und ich friere die ganze Zeit</p>



<p><strong>#2</strong> Der Raum hat keine Steckdose und mein Arbeitslaptop hält nur knapp durch</p>



<p><strong>#3</strong> Im Raum ist das Wlan super schlecht, so dass der mobile Hotspot herhalten muss</p>



<p><strong>#4 </strong>Der Raum hat keine Fenster oder ist ungemütlich</p>



<p><strong>#5</strong> Der Raum ist zu klein und es gibt zu viele andere Leute, die ihn auch gerne nutzen wollen</p>



<p><strong>#6</strong> Der Raum ist zu weit von unserem Basislager entfernt und ich muss anrufen, wenn mir jemand ein Brot zum Frühstück bringen soll</p>



<p>Ich hatte jedoch auch schon wunderschöne „Büros“ in der Ferne. Einmal saß ich in Norwegen im Hotel neben dem Campingplatz mit Aussicht auf Fjord und Berge in einem annähernd leeren Speisesaal und konnte mich am Frühstücksbuffet bedienen. Ein anderes Mal, an der Côte d&#8217;Azur, hatte ich mein temporäres Büro in einer Ferienwohnung am Campingplatz und sah in der Ferne das Meer glitzern. Und in Portugal gab es auf meinem Lieblingscampingplatz ein Café, wo ich in einer Ecke sitzen und in Ruhe arbeiten konnte, immer bestens versorgt mit Kaffee und Snacks.</p>



<p>Wenn es überhaupt keinen Aufenthaltsraum gibt, hat das gleich zwei Nachteile: Nicht nur kann ich ihn nicht nutzen, sondern auch die Kinder sind bei schlechtem Wetter im Auto gefangen. Im schlimmsten Fall kann ich auch den ganzen Tag im Bus arbeiten. Dann setze ich mich nach vorne, während hinten die Kinder spielen. Ich sitze also zum Beispiel auf dem Fahrersitz. Es ist nicht sehr bequem, aber es geht.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Während ich arbeite, betreut Sebastian die Kinder</h2>



<p>Manchmal bietet es sich auch an, dass Sebastian mit den Kindern einen Ausflug macht, während ich arbeite. Dafür muss es aber erstmal etwas geben, was für ihn und die vier Kinder leicht erreichbar ist. Sowieso ist der nicht arbeitende Partner in unserem Fall der Schlüssel zum Erfolg. Dass beide Erwachsenen arbeiten, wäre für uns auf dem Roadtrip mit vier Kindern nicht machbar.</p>



<p>Trotz der Widrigkeiten liebe ich das Arbeiten von Überall. Es ist unglaublich motivierend, nach Feierabend direkt an einem spannenden, neuen Ort zu sein. Direkt am Strand, in einer lebendigen Stadt oder in der Natur, wo nichts als Entspannung und Ruhe auf dem Plan steht. Das alles ist nur möglich, weil mein Arbeitgeber das mobile Arbeiten erlaubt. Das weiß ich wirklich zu schätzen. Und an die Frage, &#8222;Wo bist du denn eigentlich?&#8220;, die ich oft von den Kollegen höre, habe ich mich auch gewöhnt.</p>



<p>Wo immer ich auch bin, fällt es mir leicht, meine Umgebung beim Arbeiten auszublenden und mich zu konzentrieren. Genauso leicht kann ich zwischen Arbeit und Freizeit wechseln. Ist der Laptop zu, ist mein Kopf auch sofort im Feierabend. Das kommt mir entgegen.</p>
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		<title>Das neue Jahr beginnt ohne Knallerei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcella]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jan 2024 13:26:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisetagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Campingplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Neujahr]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
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					<description><![CDATA[Das neue Jahr beginnt in Spanien ohne Böller. Der Campingplatz hat am Silvesterabend zum Fest eingeladen. Auf dem Hof lodern Holzfeuer in ausrangierten Waschmaschinentrommeln. Die Gäste, sicher fast alle aus der direkten Umgebung, trinken Sekt und unterhalten sich. Wir sind auch für ein Stündchen dabei und machen Neujahrsbilder vor der Fotowand.]]></description>
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<p>Das neue Jahr beginnt in Spanien ohne Böller. Der Campingplatz hat am Silvesterabend zum Fest eingeladen. Auf dem Hof lodern Holzfeuer in ausrangierten Waschmaschinentrommeln. Die Gäste, sicher fast alle aus der direkten Umgebung, trinken Sekt und unterhalten sich. Wir sind auch für ein Stündchen dabei und machen Neujahrsbilder vor der Fotowand.</p>



<p>Ein bisschen vermisse ich das Feuerwerk. Als ich mir am nächsten Morgen ein Video von Freunden anschaue, kann ich den Geruch der abgefackelten Raketen förmlich riechen, den Rauch schmecken, der sich in dieser Nacht immer über die Häuser legt. Im Campingbus jedoch ist jede Rakete eine Gefahr für uns. Landet sie brennend auf dem Aufstelldach, könnte der Stoff beschädigt werden. Daher bin ich froh, dass es in der Nacht bei uns ganz ruhig war.&nbsp;</p>



<p>Nach dem Feiertag ist für mich der Weihnachtsurlaub vorbei. Und pünktlich zum ersten Arbeitstag des Jahres ist hier viel Regen vorhergesagt. Das ist immer ganz besonders unangenehm, da die Kinder dann während meiner Arbeitszeit nicht draußen spielen können. Zum Glück hat der Campingplatz einen großen Aufenthaltsraum.&nbsp;</p>


<div class="crp-list-container"><h3 class="crp-list-title">Silvester in Spanien &#8211; das haben wir wiederholt:</h3><ul class="crp-list"><li class="crp-list-item crp-list-item-image-none"><div class="crp-list-item-title"><a href="https://roadtrip-mit-zwergen.de/reisetagebuch/2024-ein-reisejahr-wie-kein-anderes/" target="_blank">2024 — ein Reisejahr wie kein anderes</a></div></li></ul></div>]]></content:encoded>
					
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		<title>Vom Familiencampingplatz ins Büro</title>
		<link>https://roadtrip-mit-zwergen.de/reisetagebuch/zwischen-familiencampingplatz-und-buero/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcella]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jul 2023 18:44:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisetagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Campingplatz]]></category>
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					<description><![CDATA[Unser Roadtrip ist diesmal kein reiner Urlaub. Während Sebastian Elternzeit hat, arbeite ich in Teilzeit. Ich nutze diese Gelegenheit aber nicht nur, um von unterwegs aus dem VW-Bus zu arbeiten, sondern auch, um einige meiner Kollegen endlich persönlich kennenzulernen, indem ich sie im Büro vor Ort besuche.]]></description>
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<p>Unser Roadtrip ist diesmal kein reiner Urlaub. Während Sebastian Elternzeit hat, arbeite ich in Teilzeit. Es hat Vorteile bei einem globalen Unternehmen angestellt zu sein. Hier arbeiten jeden Tag Kollegen aus aller Welt digital zusammen. Ob ich mich aus Deutschland oder aus Dänemark dazuschalte, spielt da kaum eine Rolle. Im Gegenteil: Die Firma unterstützt das Arbeiten von unterwegs sogar, um für die Mitarbeiter attraktiv zu bleiben.&nbsp;</p>



<p>Ich nutze diese Gelegenheit aber nicht nur, um von unterwegs aus dem VW-Bus zu arbeiten, sondern auch, um einige meiner Kollegen endlich persönlich kennenzulernen. Diese Woche stehen wir auf einem <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.dcu.dk/de/dcu-camping/naerum" data-type="URL" data-id="https://www.dcu.dk/de/dcu-camping/naerum" target="_blank">Familiencampingplatz in einem Vorort von Kopenhagen</a>. Von hier ist es nur ein kleiner Fußweg zum dänischen Standort meines Unternehmens.&nbsp;</p>



<p>Mir fällt immer wieder auf, wie freundlich und hilfsbereit die Menschen in Dänemark sind. Auch die Kollegen im Büro sind entspannt und gut gelaunt, Stress scheint hier ein Fremdwort zu sein. Kaffee, Saft, Obst — all das gibt es kostenlos. Das Mittagessen ist vielfältig, frisch gekocht, und wie ein Buffet liebevoll angerichtet, so dass es Spaß macht, sich etwas auszusuchen. Am Arbeitsplatz sollen sich die Mitarbeiter wohlfühlen — und es klappt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="682" src="https://roadtrip-mit-zwergen.de/wp-content/uploads/2023/07/2023_07_11_Virum-Trampolin_BLOG-1-3-1024x682.jpg" alt="Kleines Kind springt auf Riesentrampolin." class="wp-image-1181" srcset="https://roadtrip-mit-zwergen.de/wp-content/uploads/2023/07/2023_07_11_Virum-Trampolin_BLOG-1-3-1024x682.jpg 1024w, https://roadtrip-mit-zwergen.de/wp-content/uploads/2023/07/2023_07_11_Virum-Trampolin_BLOG-1-3-300x200.jpg 300w, https://roadtrip-mit-zwergen.de/wp-content/uploads/2023/07/2023_07_11_Virum-Trampolin_BLOG-1-3-768x511.jpg 768w, https://roadtrip-mit-zwergen.de/wp-content/uploads/2023/07/2023_07_11_Virum-Trampolin_BLOG-1-3-90x60.jpg 90w, https://roadtrip-mit-zwergen.de/wp-content/uploads/2023/07/2023_07_11_Virum-Trampolin_BLOG-1-3-420x280.jpg 420w, https://roadtrip-mit-zwergen.de/wp-content/uploads/2023/07/2023_07_11_Virum-Trampolin_BLOG-1-3.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Auf dem Familiencampingplatz gibt es ein Riesentrampolin.</figcaption></figure>



<p>Auch mit dem Campingplatz hatten wir großes Glück. Es gibt alle erdenklichen Extras für Kinder, angefangen vom Familienbad über den Baby-Baderaum bis hin zu zwei Spielplätzen und einem großen Fuhrpark von Gokarts und Bobby Cars. Trotz Ferienzeit konnten wir nach einem sehr netten Telefongespräch mit dem Platzbetreiber kurzfristig anreisen und wurden herzlich begrüßt. Obwohl nah an Kopenhagen gelegen, ist der Platz von Grün umgeben. Auf dem Weg zur Arbeit kann ich mir im Wald sogar ein paar wilde Himbeeren pflücken.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://roadtrip-mit-zwergen.de/wp-content/uploads/2023/07/2023_07_11_Malmoe_BLOG-2-3-1024x768.jpg" alt="Ein Backblech voller Zimtschnecken." class="wp-image-1180" srcset="https://roadtrip-mit-zwergen.de/wp-content/uploads/2023/07/2023_07_11_Malmoe_BLOG-2-3-1024x768.jpg 1024w, https://roadtrip-mit-zwergen.de/wp-content/uploads/2023/07/2023_07_11_Malmoe_BLOG-2-3-300x225.jpg 300w, https://roadtrip-mit-zwergen.de/wp-content/uploads/2023/07/2023_07_11_Malmoe_BLOG-2-3-768x576.jpg 768w, https://roadtrip-mit-zwergen.de/wp-content/uploads/2023/07/2023_07_11_Malmoe_BLOG-2-3-80x60.jpg 80w, https://roadtrip-mit-zwergen.de/wp-content/uploads/2023/07/2023_07_11_Malmoe_BLOG-2-3.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Nach der Arbeit fahren wir weiter nach Malmö und besuchen einen Freund. Es gibt Zimtschnecken.</figcaption></figure>
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