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	<title>Meta &#8211; Roadtrip mit Zwergen</title>
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	<description>Zu sechst im Campingbus</description>
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		<title>Zehn Dinge, die ich an euch hasse, liebe Camper!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcella]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Aug 2025 09:36:46 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Campen im VW-Bus]]></category>
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					<description><![CDATA[Campen ist toll. Ich liebe Campen. Ich liebe Roadtrips. Auf unserem Reisen übernachten wir auf wunderschönen und abenteuerlich hässlichen Plätzen. Doch meisten sind es unsere Mitcamper, die den Ausschlag geben… ]]></description>
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<p>Campen ist toll. Ich liebe Campen. Ich liebe Roadtrips. Auf unserem Reisen übernachten wir auf wunderschönen und abenteuerlich hässlichen Plätzen. Doch meisten sind es unsere Mitcamper, die den Ausschlag geben…&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hier sind zehn Verhaltensweisen, die uns auf Wohnmobilstellplätzen und Campingplätzen so richtig nerven:</h2>



<p><strong>#1</strong> Um Mitternacht auf den Platz fahren, minutenlang rangieren, Türen knallen und laut diskutieren.</p>



<p><strong>#2</strong> Um vier Uhr morgens Türen knallen, laut diskutieren und dann mit durchdrehenden Rädern vom Platz fahren. </p>



<p><strong>#3</strong> Direkt neben unserem Aufstelldach (was maximal den Schutz eines Zeltes bietet) rauchen.</p>



<p><strong>#4</strong> Neben unserem Auto mit Aufstelldach (siehe oben) am Telefon seine ganze Lebensgeschichte erzählen. </p>



<p><strong>#5</strong> Auf dem Stellplatz mit zehn weiteren Campern den ganzen Tag ein Diesel-Aggregat laufen lassen.</p>



<p><strong>#6</strong> Seinen Hund auf den Kinderspielplatz des Campingplatzes kacken lassen, weil da ein Stück Wiese ist.</p>



<p><strong>#7</strong> Im Wohnmobil einen Meter neben uns bei geöffneten Fenstern bis spät abends Comedyserien mit lauten eingespielten Lachern schauen. </p>



<p><strong>#8</strong> Sich auf dem Stellplatz in eine Mini-Lücke zwischen uns und dem nächsten Wohnmobil quetschen, nur weil wir einen kleinen Bus haben. </p>



<p><strong>#9</strong> Neugierig zu unserem Auto laufen und ungefragt hineinschauen, um dann zu fragen: „Passt ihr da wirklich alle rein?“</p>



<p><strong>#10</strong> Unsere spielenden Kinder durch ein Wohnmobilfenster anmotzen, dass sie still sein sollen.</p>
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		<title>Was im Gedächtnis bleibt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcella]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2024 17:27:05 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Über uns]]></category>
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					<description><![CDATA[Was bleibt von einer langen Reise übrig? Wir sind wieder zuhause und schon nach ein paar Tagen weiß ich: Mehr als ich erwartet hatte. Eine lange Reise bedeutet: nicht nur vorübergehend, sondern dauerhaft ein anderes Leben zu führen. Sie ist kein kurzer Ausbruch aus dem Alltag, sondern das neue Normal. Was bleibt also? Hier ein Versuch es zu beschreiben.]]></description>
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<p>Was bleibt von einer langen Reise übrig? Wir sind wieder zuhause und schon nach ein paar Tagen weiß ich: Mehr als ich erwartet hatte. Eine lange Reise bedeutet: nicht nur vorübergehend, sondern dauerhaft ein anderes Leben zu führen. Sie ist kein kurzer Ausbruch aus dem Alltag, sondern das neue Normal. Was bleibt also? Hier ein Versuch es zu beschreiben.</p>



<p>Zu sechst in einem VW-Bus ist das Leben zugleich beengt und frei. Wir haben ein Dach über einem sehr kleinen Raum. Alles wird geteilt. Es gibt kein eigenes Bad, keine eigene Waschmaschine — und die Küche besteht aus einem einflammigen Campingkocher unter der Heckklappe, der bei Wind oder Regen kaum nutzbar ist. Eine Kühlbox gibt es immerhin.&nbsp;</p>



<p>Über Monate so zu leben hat uns gezeigt, was möglich ist. Und wie wenig wir dafür brauchen. Alles an unserem Zuhause in vier Wänden erscheint uns zu groß, zu viel. Bis auf dem Garten, der uns jetzt klein vorkommt. Denn während das Innere des Campingbusses beengt ist, ist die Welt vor der Schiebetür wie ein grenzenloses zweites Wohnzimmer, das schier unendlich viele Möglichkeiten bietet.&nbsp;</p>



<p>Was bleibt, ist eine Leichtigkeit, die daher kommt, unter den verrücktesten Bedingungen das Familienleben gemeistert zu haben. Was auch bleibt: Die Lust aufs Draußensein. Auf Reisen war Draußen kein Programmpunkt, der zwischen allen anderen Aufgaben des Tages abgearbeitet wurde, sondern ein Lebensstil. Draußen haben wir gekocht, gegessen, gespielt, gelesen und gearbeitet.&nbsp;</p>



<p>Doch es gibt auch Dinge, die wir vermissen. Wir vermissen es, jeden Tag etwas Neues zu lernen. Wir vermissen es, für eine kurze Zeit an Orten zuhause zu sein, die viel interessanter sind als unsere kleine Stadt. Wir vermissen es, zu Fuß zum Strand zu gehen und nachts den Bach zu hören. Wir vermissen unseren Lieblingssupermarkt in Portugal. Und unser täglich Focaccia in Italien. Wir vermissen den Regen auf dem Aufstelldach.&nbsp;</p>



<p>Jeden Tag entdecken wir Dinge, die wir nicht nach Hause mitnehmen konnten. Oder anders gesagt: Wir bemerken ihr Fehlen. Oft sind es die kleinsten Details. Wir leben weiter ohne sie. Aber dafür voller Erinnerungen, die uns für immer begleiten werden.&nbsp;</p>
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		<title>Die letzten Tage des Roadtrips sind voller Abschied</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcella]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2024 17:25:15 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Reisetagebuch]]></category>
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		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Roadtrip]]></category>
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					<description><![CDATA[Schon bald werden wir wieder zuhause sein. Das Auto auf dem Parkplatz abstellen. Unsere Sachen ausräumen. Die Wohnung ist leer, ausgehöhlt. Alles, was wir zum Leben brauchen, hatten wir mitgenommen. Und tragen es bald wieder hinein. Die Reise geht zu Ende.]]></description>
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<p>Schon bald werden wir wieder zuhause sein. Das Auto auf dem Parkplatz abstellen. Unsere Sachen ausräumen. Die Wohnung ist leer, ausgehöhlt. Alles, was wir zum Leben brauchen, hatten wir mitgenommen. Und tragen es bald wieder hinein. Die Reise geht zu Ende.</p>



<p>Insgesamt waren wir zwölf Monate mit dem Campingbus unterwegs. Immer, wenn ich daran denke, fällt mir ein anderer Augenblick ein. Mein Gehirn wählt willkürlich aus Hunderten Orten, an denen wir übernachtet, an denen wir gelebt haben. Jeder Stopp war weniger als Urlaub, aber mehr als Durchreise. Für Urlaub war das Roadtrip-Leben zu schlicht, zu getaktet durch meine Arbeitstage. Für Durchreise war es zu langsam, zu intensiv. An vielen Orten hat es sich viel zu sehr nach Zuhause angefühlt.&nbsp;</p>



<p>Ich denke an die ersten Tage zurück, im Wald im Erzgebirge. Das Licht fiel schräg zwischen den Bäumen durch auf den Waldboden, der übersät war von kleinen Blüten wie ein bunter Teppich. Erst vor ein paar Tagen habe ich ein Bild von Zuhause gesehen. In den Gärten der Nachbarn blüht der Flieder. Es ist die gleiche Jahreszeit. Aber es kommt mir vor wie ein anderes Leben.&nbsp;</p>



<p>Ich denke an die Weite Nordnorwegens. Ich denke an das Meer, das uns lange Zeit begleitet hat. Es hat so viele Farben. Früher dachte ich immer, ich bevorzuge die Berge. Aber die Reise hat einiges verändert. Es ist das Meer, das ich oft beim Einschlafen gehört habe, und das ich nicht mehr vergessen kann. Der Sand an den einsamsten Stränden war der liebste Spielplatz unserer Kinder.&nbsp;</p>



<p>Ich denke an die großen Städte, die wir besucht haben. Für einen kurzen Moment verführt von dem Gedanken, alles hinter uns zu lassen und neu anzufangen. Mit jeder Abreise haben wir ein kleines Leben zurückgelassen. Einen Alltag, der sich eingependelt hat, selbst für so kurze Zeit.</p>



<p>Ich denke an die Orte, die wir nicht wieder besuchen werden. Am Anfang der Reise kam es mir so vor als gebe es immer eine zweite Chance, so endlos schien die Zeit, die noch vor uns liegt. Doch nicht immer ist die Rückkehr an einen vertrauten Ort das, was wir uns erhoffen. Ich habe gelernt jeden Ort zu verabschieden als sei es das letzte Mal. Noch einmal zuzuhören, wie der Wind flüstert, wenn die Kinder eingeschlafen sind.</p>



<p>Nicht alles endet mit der Heimkehr. Wir haben neue Freunde gefunden. Wir nehmen das beste aus dem Roadtripleben mit nach Hause. Einhundert Ideen, die zu groß sind für unseren Stadtgarten. Den Geschmack von wirklich gutem Kaffee, den wir nicht mehr missen möchten. Die Bilder im Kopf von den Tagen, die die schönsten von allen waren.&nbsp;</p>



<p>Das waren diese Tage, an denen die Zeit keine Rolle spielen wollte. An denen es nichts zu tun und zu lassen gab. Tage, die einfach verlebt werden durften. Sie waren das schönste Geschenk dieser Reise.&nbsp;</p>
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		<title>Familienleben auf Reisen mit vielen ersten Malen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcella]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Mar 2024 19:23:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auf unseren Reisen der letzten Monate haben wir als Familie viele erste Male erlebt. Es gibt ein Roadtrip-Leben jenseits von Routenplanung, Stellplatzsuche und Sehenswürdigkeiten. Ein Leben, das ein ganz normales Familienleben ist — mit all seinen kleinen, besonderen Momenten.]]></description>
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<p>Auf unseren Reisen der letzten Monate haben wir als Familie viele erste Male erlebt. Es gibt ein Roadtrip-Leben jenseits von Routenplanung, Stellplatzsuche und Sehenswürdigkeiten. Ein Leben, das ein ganz normales Familienleben ist — mit all seinen kleinen, besonderen Momenten.</p>



<p>Unser ältestes Kind ist sechs Jahre alt geworden und hat die Schulpflicht erreicht, die ab dem Sommer unseren Reiserhythmus bestimmen wird. Zwei unserer Kinder haben ihre ersten Milchzähne verloren. Eins unserer Kinder hat seinen dritten Geburtstag gefeiert und ist kein Kleinkind mehr.</p>



<p>Unser Kleinstes, das am Anfang der Roadtripzeit noch ein Baby war, hat endlich angefangen zu laufen. Zum ersten Mal lernt eins unserer Kinder fast ausschließlich im Freien, sich sicher auf zwei Beinen fortzubewegen.&nbsp;</p>



<p>Auch wir Erwachsenen haben ein paar Premieren erlebt. Zum ersten Mal mussten wir eine Reise wegen einer schlimmen Krankheit unterbrechen. Zum ersten Mal hat einer von uns unterwegs gearbeitet, mit allem, was das nach sich zieht.&nbsp;</p>



<p>Und unser VW-Bus? Der musste zum ersten Mal abgeschleppt werden. Angst und bange war uns damals, aber zum Glück ging es gut aus und wir konnten unser fahrendes Zuhause nach einem kurzen Werkstattstopp gleich wieder mitnehmen.&nbsp;</p>



<p>Jetzt steht bald Ostern an und die Kinder freuen sich schon sehr darauf. Feste unterwegs zu feiern ist immerhin keine Neuheit. Darin sind wir schon geübt. Allerdings entscheidet sich die endgültige Ausführung meist erst am Vorabend, wenn wir irgendwo gelandet sind.&nbsp;</p>



<p>Wenn Ostern vorbei ist, erwartet uns eine letzte große Umstellung, für die wir keine Vorlage haben: Das Zurückkommen nach Hause nach dem bisher längsten Roadtrip unseres Lebens.</p>
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		<title>Die Stimmen der Nacht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcella]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2023 17:16:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich bin seit einer Woche sehr krank und liege nachts oft wach. Im Aufstellldach ist immer alles ganz nah. Auf dem Land wie in der Stadt. Die Geräuschkulisse ist mal vertraut und mal fremd. Hören wir rein.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich bin seit einer Woche sehr krank und liege nachts oft wach. Im Aufstellldach ist immer alles ganz nah. Auf dem Land wie in der Stadt. Die Geräuschkulisse ist mal vertraut und mal fremd. Hören wir rein:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Einöde</h2>



<p>Der Wind lässt die Zeltplane des Aufstelldachs schlackern. Wenn wir die Wetterschutzhaube drauf haben, vibrieren die Schnüre. Immer wieder schlägt einer der Befestigungshaken leicht gegen das Auto. Es klackert, aber das sind wir gewohnt.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Meer</h2>



<p>Die Wellen rauschen gleichmäßig in der Ferne. Rollen an den Strand und ziehen sich zurück. Manchmal schlägt die See gegen Steine. Wir hören die Gischt spritzen. Ich mag das Geräusch des Wassers.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Stadt</h2>



<p>Ein Auto fährt mit geöffneten Fenstern vorbei, es tönt laute Technomusik. Die Kirchenglocken läuten zwölf Mal. Der Wind raschelt durch die Blätter der Parkbäume. Jemand zieht einen Rollkoffer Über Kopfsteinpflaster. Autotüren schlagen. In der Ferne fährt ein Krankenwagen. Eine Gruppe Jugendlicher zieht laut lachend an uns vorbei. Die Lüftung des Hotels nebenan summt die ganze Nacht. Eicheln fallen auf den Boden und das Autodach und es klingt wie Schüsse. Vögel zwitschern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Wald</h2>



<p>Ein Uhu ruft. Der Wind rauscht durch Hunderte Baumkronen, die wogen wie ein großes Meer. Etwas raschelt im Unterholz. Aus dem Tal mischt sich das tiefe Brummen eines schweren Fahrzeugs hinein, das auf einer kleinen, steilen Straße bergauf fährt.&nbsp;</p>
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		<title>Fünf Dinge, die wir auf Reisen vermissen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcella]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Aug 2023 16:44:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Notiert nach über einem Monat in Norwegen.]]></description>
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<p>Notiert nach über einem Monat in Norwegen:</p>



<p><strong>#1</strong> Brezeln. In manchen Ländern gibt es sie, in anderen nicht. In Norwegen, wo wir uns seit einigen Wochen befinden, gibt es sie nur selten — und vor allem sind sie dann bei Weitem nicht so günstig und lecker.</p>



<p><strong>#2</strong> Brot vom Bäcker. Ein Roggenmischbrot frisch aus dem Ofen. Diese Kruste, dieser Duft! Im norwegischen Supermarkt haben wir noch kein Brot mit krosser Kruste gefunden und bei den Bäckern sieht es nicht viel besser aus. Abgesehen davon, dass viele Brote hier sogar gefroren ins Regal kommen und manchmal noch nicht mal komplett aufgetaut sind, wenn man zugreifen will.</p>



<p><strong>#3</strong> Schwimmbäder. Wir lieben es, schwimmen zu gehen. Ich glaube, die ganze Familie ist selten so zufrieden wie im Schwimmbad. Im Ausland ist die Bäderdichte oft nicht so hoch wie in Deutschland und auch die Gepflogenheiten, Öffnungszeiten und Preise unterscheiden sich stark, so dass wir viel seltener ins Schwimmbad gehen.&nbsp;</p>



<p><strong>#4</strong> Drogerien. Küchenrolle, Kindersnacks, Brotaufstrich, Windeln, Shampoo: In Norwegen steht das zwar auch alles im Regal, aber oft nur im Supermarkt von ein oder zwei (teuren) Marken. Und so manches Produkt, das wir daheim gerne kaufen, finden wir hier überhaupt nicht. Drogerien gibt es überwiegend in größeren Städten. Und die haben wir die meiste Zeit geschickt umfahren.</p>



<p><strong>#5</strong> Butter ohne Salz. In Skandinavien Fehlanzeige. Wir haben nur die Wahl zwischen „normal“ gesalzener und extra salziger Butter oder Margarine. Das gilt selbst für die zum Backen.</p>
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			</item>
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		<title>Was ist der Unterschied zwischen einer kurzen und einer langen Reise?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcella]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 May 2023 18:52:06 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Reisetagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiten im Campingbus]]></category>
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					<description><![CDATA[Der erste Tag einer langen Reise, das sollte ein ganz besonderer Tag sein. Ein Aufbruch ins Unbekannte. Man könnte viele Klischees dreschen. Oft fühlt sich der erste Tag einer Reise gar nicht magisch an — insbesondere, wenn man mit kleinen Kindern losfahren will.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der erste Tag einer langen Reise, das sollte ein ganz besonderer Tag sein. Ein Aufbruch ins Unbekannte. Man könnte viele Klischees dreschen. Oft fühlt sich der erste Tag einer Reise gar nicht magisch an — insbesondere, wenn man mit kleinen Kindern losfahren will.</p>



<p>So ging es auch uns. Die Wohnung muss geputzt, gleichzeitig die Meute mit Futter versorgt werden, das Auto fertig gepackt und die letzte Wäsche aufgehängt werden. Und das alles, während die Kinder wie gewohnt spielen, oder anders gesagt: das Aufräumen zu verhindern suchen. Selbst bei aller Unterstützung, die die Großeltern als Babysitter bieten können, zehrt das an den Nerven.</p>



<p>Zum Glück sind wir schon routiniert. Selbst der ungeplante Kinderarzttermin am Nachmittag wirft uns nicht aus der Bahn. Dann fahren wir eben etwas später los. Was ist der Unterschied, wenn man für ein Wochenende, eine Woche oder einen Monat packt? Für mich ist es kaum ein Unterschied. Ab einer Woche müssen wir waschen, das ist alles.</p>



<p>Das Leben im Campingbus fühlt sich manchmal kaum anders an als zuhause. Es ist Alltag — nur woanders. Wir sind immer noch eine Familie. Wir haben kleine Kinder, auf die wir ständig aufpassen müssen. Die besonderen Moment sind die gleichen: Der erste Zahn wackelt bei unserem Vorschulkind. Das Baby fängt an zu krabbeln.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://roadtrip-mit-zwergen.de/wp-content/uploads/2023/05/2023_05_13_Langenau_Blog-2-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-1053" srcset="https://roadtrip-mit-zwergen.de/wp-content/uploads/2023/05/2023_05_13_Langenau_Blog-2-1024x683.jpg 1024w, https://roadtrip-mit-zwergen.de/wp-content/uploads/2023/05/2023_05_13_Langenau_Blog-2-300x200.jpg 300w, https://roadtrip-mit-zwergen.de/wp-content/uploads/2023/05/2023_05_13_Langenau_Blog-2-768x512.jpg 768w, https://roadtrip-mit-zwergen.de/wp-content/uploads/2023/05/2023_05_13_Langenau_Blog-2-90x60.jpg 90w, https://roadtrip-mit-zwergen.de/wp-content/uploads/2023/05/2023_05_13_Langenau_Blog-2-420x280.jpg 420w, https://roadtrip-mit-zwergen.de/wp-content/uploads/2023/05/2023_05_13_Langenau_Blog-2.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Das Baby erkundet sein Zuhause auf Zeit.</figcaption></figure>



<p>Die Ärgernisse sind die gleichen: Das Baby hat auf meine Jacke gekotzt. Das Kleinkind ist nachts dreimal aufgewacht.&nbsp;</p>



<p>Aber es ist doch etwas anders. Das habe ich gemerkt, als wir neben dem Auto zu Abend gegessen haben nach unserer ersten kurzen Etappe der langen Reise. Der Himmel sieht anders aus als die Zimmerdecke im Wohnzimmer. Die Nacht klingt anders im Aufstelldach, wo der Wind, der Regen und das Rauschen des Bachs nur eine Zeltplane entfernt sind.&nbsp;</p>



<p>Was ist der Unterschied, wenn man für einen Monat weg ist oder für drei? Ein Unterschied ist, dass es irgendwann nicht mehr Urlaub ist, sondern auch Verpflichtung. Diesmal fahren wir los und nehmen die Arbeit mit. Mein Teilzeit-Bürojob funktioniert überall, wo ich Internet habe. Ich bin gespannt, wo das sein wird. Sebastian hingegen hat frei, wenn man das mit vier Kindern so nennen kann.</p>



<p>Der Unterschied ist, glaube ich, dass die Zeit ihre Bedeutung verliert. Wenn wir jetzt irgendwo ankommen, können wir am nächsten Tag fahren oder einfach bleiben. Einen Tag oder zehn. Alles ist möglich.&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Warum wir unseren VW California „Bus“ und nicht „Bulli“ nennen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcella]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2022 09:02:13 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[VW-Bus und Zubehör]]></category>
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					<description><![CDATA[Vanlife im Bulli? Nicht bei uns. Warum wir unseren VW-Bus nicht "Bulli" nennen wollen.]]></description>
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<p>Wir fahren einen T 6.1 VW California Beach Camper. Vanlife im Bulli also? Das sehen wir anders. Der Bulli ist eine Ikone. Und diese Ikone wird unserer Ansicht nach vor allem vom VW T1 und T2 verkörpert. Als Bulli würde bei uns im Sprachgebrauch höchstens noch ein T3 durchgehen. Mit dem Begriff Bulli verbindet man ein knuffiges Retro-Modell mit zweifarbiger Lackierung und einem mächtigen VW-Logo vorne drauf. Nicht so ein modern durchgestyltes Teil in dezentem Weiß wie wir es fahren.&nbsp;</p>



<p>Noch dazu muss ein Auto schon älter sein als wir, um den Spitznamen „Bulli“ zu verdienen. Der T4 ist also auch schon raus. Die reine Wortbedeutung von Bulli — kurz für Bus und Lieferwagen — schließt auch die neusten Modelle mit ein. Als Kosename taugt Bulli unserer Meinung nach trotzdem nicht mehr, denn die neueren Modelle sind bei Weitem nicht so hübsch. Von unserem Bus als „Bulli“ zu sprechen widerstrebt uns darüber hinaus, da VW selbst und viele andere den Bulli inzwischen marketingtechnisch voll ausschlachten. Das ist uns einfach zu unpersönlich. Und wer weiß, vielleicht bekommt unser Bus irgendwann einen eigenen Namen.&nbsp;</p>
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		<title>Ich packe meinen Campingbus&#8230; jetzt wieder aus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcella]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Oct 2021 18:06:50 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Reisetagebuch]]></category>
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					<description><![CDATA[So geht sie zu Ende, die Reise. Mit sehr viel Zeug, das wir aus unserem Bus ausladen. Jetzt, da wir alles im Wohnzimmer ausgebreitet haben, kommt es uns fast so vor, als könne unser Auto unmöglich für all diese Dinge Platz bieten. Und doch war all das und noch einiges mehr darin verstaut. ]]></description>
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<p>So geht sie zu Ende, die längste Reise unseres Lebens. Mit sehr viel Zeug, das wir aus unserem Bus ausladen. Jetzt, da wir alles im Wohnzimmer ausgebreitet haben, um zu überlegen, was nächstes Mal wieder an Bord darf, und was nicht, kommt es uns fast so vor, als könne unser Auto unmöglich für all diese Dinge Platz bieten. Und doch war all das und noch einiges mehr darin verstaut.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="606" src="https://roadtrip-mit-zwergen.de/wp-content/uploads/2021/10/2021_10_22_Gepaeck_Blog-1-1024x606.jpg" alt="" class="wp-image-631" srcset="https://roadtrip-mit-zwergen.de/wp-content/uploads/2021/10/2021_10_22_Gepaeck_Blog-1-1024x606.jpg 1024w, https://roadtrip-mit-zwergen.de/wp-content/uploads/2021/10/2021_10_22_Gepaeck_Blog-1-300x178.jpg 300w, https://roadtrip-mit-zwergen.de/wp-content/uploads/2021/10/2021_10_22_Gepaeck_Blog-1-768x455.jpg 768w, https://roadtrip-mit-zwergen.de/wp-content/uploads/2021/10/2021_10_22_Gepaeck_Blog-1-101x60.jpg 101w, https://roadtrip-mit-zwergen.de/wp-content/uploads/2021/10/2021_10_22_Gepaeck_Blog-1.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Das alles und noch viel mehr war in unserem Bus</figcaption></figure>



<p>Das Auto ist inzwischen frisch gesaugt, gewischt und geputzt und glänzt wie neu. Nun ja, nicht ganz. Ein bisschen Staub klebt immer noch hartnäckig daran, eine Erinnerung an viele Schotterpisten. Insgesamt sind wir 13.000 Kilometer gefahren. Viel mehr als wir ursprünglich geplant hatten — und viel weniger als wir schließlich motiviert gewesen wären.&nbsp;</p>



<p>Doch es warten fürs Erste neue Herausforderungen auf uns alle. Schon jetzt vermisse ich unseren Bus. Bestimmte Momente blitzen im Gedächtnis auf, machen wehmütig. Noch sind es Schlaglichter, der Geist springt orientierungslos von einem Augenblick zum nächsten: vom Blaubeerenpflücken am See zum Wandern im Regen, zum Wasserfall, wo die Steinpilze wuchsen, und zum Himmel, über den sich ein leuchtendes Band windet. Ich denke es wird noch eine Weile dauern, bis eine Erzählung daraus entsteht, eine Geschichte von unserer Reise.&nbsp;</p>



<p>Vielleicht sind wir auch schon längst wieder unterwegs, bis das alles verarbeitet ist. Und ich schon längst wieder am Bloggen. Ich freue mich darauf!</p>
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		<title>Die Reise geht zu Ende. Und der Blog?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcella]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 2021 11:43:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Reisetagebuch]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Zu Hause]]></category>
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					<description><![CDATA[So langsam wird uns bewusst, dass wir bald wieder nach Hause kommen werden. In ein Leben, das uns zu groß geworden ist in diesen fast drei Monaten im Campingbus. Wir haben überlegt, was aus dem Blog werden soll, und eine Entscheidung getroffen.]]></description>
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<p>So langsam wird uns bewusst, dass wir bald wieder nach Hause kommen werden. In ein Leben, das uns zu groß geworden ist in diesen fast drei Monaten im Campingbus. Auf Nähe folgt Distanz, wenn von einem Tag auf den anderen jeder von uns wieder seinen eigenen Alltag hat — die Kinder im Kindergarten und wir bei der Arbeit. Unvorstellbar auch, nicht mehr überwiegend unter freiem Himmel zu leben. Nicht mehr jeden Morgen an einem anderen Ort aufzuwachen.</p>



<p>Unser Roadtrip war mehr als eine Reise. Für uns als Familie war er eine Chance, sich zu verändern. Sich anzupassen und zu wachsen. Ich denke wir werden Werte mitnehmen, die vorher zu kurz gekommen sind oder die wir neu für uns entdeckt haben. Darauf freue ich mich. Angst habe ich vor plötzlich zu viel Nähe. Freundschaften, Familie, Nachbarn, Bekannte und Kollegen, all das prasselt dann wieder auf uns ein. Vermisst und ersehnt zwar, aber auch fremd nach der Ruhe der vergangenen Wochen. </p>



<p>Dieser Blog erinnert uns daran, was wir alles erlebt haben. Schauen wir uns die ersten Einträge an, erkennen wir uns selbst kaum wieder. Was für Gefühle uns beschäftigt, was für Themen wir diskutiert haben. Das ist rückschauend wie ein Blick in eine andere Welt. Ich freue mich, dass ihr uns auf diesem Weg begleitet habt.&nbsp;</p>



<p>Wir haben überlegt, was aus dem Blog werden soll, wenn wir nach Hause kommen. Und entschieden: Es wird nicht das Ende sein. Für uns ist es unvorstellbar, den Bus einfach an der Straße zu parken, unsere Campingsachen auszuräumen und dann nur noch damit zum Großeinkauf zu fahren. Zwar werden wir es nicht mehr ganz so oft schaffen, aber immer, wenn wir wieder zu einer Tour starten, soll es hier weitergehen. Und wer weiß, vielleicht gibt es irgendwann noch einmal eine richtig große Reise, noch einen Roadtrip mit Zwergen.</p>
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